Unser Therapieangebot

Ozontherapie

Eigenblutbehandlung

Aderlass

Ozontherapie:

 

Die Ozontherapie ist besonders bei der Behandlung von Raucherbeinen und anderen Durchblutungsstörungen bekannt geworden und hat manche Menschen vor der Amputation ihrer Gliedmaßen bewahrt.


Sie wird jedoch heute auch bei zahlreichen weiteren Krankheiten mit sehr guten Erfolgen, wie Infektionen bakterieller und viraler Formen, Pilzen und Stoffwechselstörungen in unserer Praxis angewendet.


Das Ozon wurde 1840 durch den deutschen Physiker C. F. Schönbein entdeckt, schon 1915 seine medizinische Verwendbarkeit diskutiert. Die industrielle Herstellung ermöglichte die 1857 entwickelte "Siemens Röhre", und die technischen Voraussetzungen für die Anwendung von medizinischem Ozon schuf Hänsler Mitte der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts. Mit seiner Apparatur lässt sich ein exakt dosiertes Sauerstoff-Ozon Gemisch herstellen. Daraus wurde, v. a. durch Dr. med. H.Wolff, die Ozontherapie entwickelt und vorangeführt, so dass sie heute als ein klinisch und biochemisch fundiertes Behandlungsverfahren gilt.


Mit einer Halbwertszeit von 55 Min. in einer Ozon-resistenten 50-ml-Spritze muss das medizinische Ozon jeweils am Ort der Verwendung hergestellt und seiner Applikation zugeführt werden. Aufgrund einer starken Absorptionsbande im nahen Ultraviolettbereich mit einem Maximum bei 254 nm kann mit fotometrischen Mitteln eine sehr genaue Konzentrationsbestimmung des Ozons erfolgen. Damit ist eine sichere therapeutische Handhabung gewährleistet.

 

Man unterscheidet im wesentlichen drei therapeutische Anwendungen von medizinischem Ozon:

  • Große Eigenblutbehandlung ("Blutwäsche")
  • Kleine Eigenblutbehandlung
  • Äußerliche Anwendungen
  • Nach unseren Erfahrungen wird die angenehme Wirkung der Therapie bereits nach wenigen Anwendungen erlebt.

Eigenblutbehandlung

 

Eigenblut kann in vielen Fällen ein hochwirksames völlig nebenwirkungsfreies "Medikament" sein.

 

Dabei wird eine geringe Menge Venenblut in den Gesäßmuskel injiziert und so ein künstlicher Bluterguss erzeugt. Er wird vom Blut- und Lymphsystem unter spürbarer Aktivierung der körpereigenen Abwehr abtransportiert und ausgeschieden. Während dieser Reaktion kann vorübergehend ein Mattigkeitsgefühl auftreten.

Aderlass

 

Aderlass

Der Aderlass ist ein nichtmedikamentöses Verfahren zur Blutverdünnung. Dabei wird eine kleine Menge des dickflüssigen Blutes (mit einer hohen Konzentration an Hämoglobin) entnommen. Dieser Flüssigkeitsverlust wird rasch wieder durch dünnflüssiges Blutplasma ersetzt und so das Herz entlastet, weil das natürlich verdünnte Blut leichter durch die feinen Blutgefäße fließen kann.

 

 

Chelattherapie

Neuraltherapie

Injektionen in Gefäße und Muskeln

Chelattherapie

 

Die EDTA-Chelat-Therapie ist ein ambulantes Heilverfahren. Dazu werden Infusionen mit dem metallbindenden Wirkstoff Ethylene Diamine Tetra Aceticacid (EDTA) eingesetzt.

 

Die EDTA-Chelat-Therapie entgiftet den Körper von toxischen Schwermetallen, z.B. Blei, Quecksilber, Kadmium usw., und scheidet diese über die Nieren aus. Eine Knochenentkalkung findet nicht statt.

 

 

Die EDTA-Chelat-Therapie wird bei folgenden Erkrankungen angewendet:

  • Schwermetallvergiftungen
  • Allgemeine Arteriosklerose
  • Koronare, zerebrale, periphere Gefäßschäden
  • Diabetische Gefäßerkrankungen
  • Degenerative Augenleiden
  • Chronisches Müdigkeits-Syndrom
  • Arthrose, Arthritis, Fibromyalgie
  • Impotenz
  • Sklerodermie
  • Neurodermitis
  • Burn-Out-Syndrom

 

Neuraltherapie

 

Die Neuraltherapie ist ein von den beiden deutschen Ärzten Ferdinand und Walter Huneke entwickeltes universelles und hochwirksames Heilverfahren, bei dem ein Lokalanästheticum in bestimmte Reaktionspunkte auf der Haut, im Bindegewebe, in der Muskulatur, an Nervenenden oder Blutgefäßen gespritzt wird.


In seltenen Fällen der Unverträglichkeit kann es zu allergischen Abwehrreaktionen gegen das Medikament kommen. Andere Nebenwirkungen sind bisher nicht aufgetreten.

Injektionen in Gefäße

 

Nach Injektionen in Blutgefäße zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken bildet sich zuweilen um die Einstichstellen ein Bluterguß.
Durch etwa fünfminütiges Komprimieren nach Entfernen der Nadel kann das Aus- tretendes Blutes in das umgebende Gewebe vermindert werden. Der Bluterguß heilt in der Regel in wenigen Tagen ab. Auch hier sollte nicht massiert werden.

 

Injektionen in Muskeln

 

Bei Medikamenten- oder Eigenblutinjektionen kann wegen des Flüßigkeitsvolumens kurzzeitig ein Druckschmerz um die Injektionsstelle auftreten, der jedoch rasch abklingt.

Akupunktur

Phytotherapie

Psychotherapie

Akupunktur

 

Die Akupunktur ist eine Regulationstherapie der traditionellen Chinesischen Medizin. Durch Steche von Nadeln aus Gold, Silber oder Stahl in besondere Reizpunkte werden Funktionsstörungen behoben und Schmerzzustände vorübergehend oder auf Dauer gelindert oder beseitigt.


Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Münzgroße Rötungen der Haut um die eingestochenen Nadeln sind ein Zeichen der therapeutischen Reaktion und damit als günstig einzuschätzen. Bei chronischen Schmerzuständen kann Akupunktur als Alternative zu Arzneitherapien Abhängigkeiten vermeiden oder zur Therapie von Medikamentensucht beitragen.

Phytotherapie

 

Die Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde nutzt den umfangreichen Schatz der heimischen, in geringerem Maße auch der fremden Heilpflanzen für die naturheilkundliche Behandlung.

 

Es werden sowohl Fertigarzneimittel auf pflanzlicherBasis, als auch Tees oder Teemischungen, eventuell auch die frische Pflanze oder den Pflanzensaft verordnet. Die Pflanzenarzeneien werden von der Bundesgesundheitsbehörde für Arzneimittel auf ihre Wirksamkeit und eventuelle Nebenwirkungen geprüft und zugelassen. Sie sind damit sicher.

 

Verständigen Sie mich sofort, wenn (in seltenen Fällen) Unverträglichkeiten auftreten sollten.

Psychotherapie

 

Psychotherapie ist ein bewährtes Heilverfahren mit einem breiten Anwendungsspektrum in der naturheilkundlichen Ganzheitsbehandlung.


Vielen psychischen (seelischen) Krankheiten oder Beschwerden liegt eine organische Funktionsstörung zugrunde, die sorgfältig diagnostiziert werden muß. In solchen Fällen sollten psychotherapeutische Maßnahmen mit anderen Heilverfahren kombiniert werden, um das gewünschte Behandlungsziel zu erreichen.


Privatversicherten oder beihilfeberechtigten Patienten wird empfohlen, vor Beginn einer psychotherapeutischen Behandlung die Zusage zur Kostenerstattung einzuholen.

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